Adi Jäck 

Der Umgang mit Farben, Formen und das Wohnen ist ein bisschen wie mit dem Kaffe trinken wenn man jung ist. Als Teenager hat man nicht gerne Kaffe und trinkt nur Milch oder Schokolade. Später trinkt man Kaffe aber mag noch keinen Rotwein. 

Vielleicht mit 25 Jahren mag man auch Rotwein und geniesst ein gutes Glas Rotwein zum Essen.

 

So ähnlich ist es mit Farben. Wenn man jung ist achtet man sich nicht und wohnt in weiss gestrichenen Mietwohnungen und macht sich nicht viel Gedanken dabei. Später Zieht man mit seinem Partner zusammen und richtet die weiss gestrichene Wohnung schön ein mit Accessoires und streicht vielleicht noch eine Wand in einem Farbton. Der Wunsch nach einem Wohlfühlambiente wird immer grösser. 

Genau so entwickelt sich die Wahrnehmung von Farben weiter. Irgendwann ist vielleicht der Wunsch sich vom Standard weiss etwas zu lösen da und man möchte 

ein Konzept, dass auf die Bedürfnisse zugeschnitten ist. In diesem Moment sollte man jemanden zur Seite haben der einem Aufzeigt was es für Möglichkeiten gibt, denn jeder hat das Rech sich zu Hause so richtig wohl zu fühlen. 

Farbberater / Geschäftsführer